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Samstag, 13. September 2008
Tränen trocknen, Seelen nicht!
pechvogel, 23:22h
Die Tür fällt zu, - sie ist gegangen. Ich fühl mich wie ein Tier: gefangen!
"Geh bitte nicht, bleib doch daheim!" Wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
Ich lieg im Bett, ruhig und verschreckt. Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher sein... vor IHM, ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür. Oh Gott, - zaub're mich weg von hier!
Ich bin noch da... ER kommt herein.
"Komm Kind, - du darfst jetzt Mama sein!.
Vor Angst fall ich aus meinem Bett. ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"Tut nicht mehr weh, - komm her ich blase" Oh... wie ich diese Worte hasse!
"Mein kleiner Schatz, ich hab dich lieb." "Nein" - will ich schrei' n, "DU bist ein Dieb!
DU stiehlst mir grad mein Kinderlachen. Ich will nicht diese Dinge machen!"
Ich muss mit raus... hab keine Wahl. Jede Minute wird zur Qual.
Ich zähl sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben..." Ich würd' am liebsten tot hier liegen.
Ich fühl' s rumor' n in meinem Bauch. "Na kleine Frau, gefällt' s dir auch?"
Am liebsten würd' ich IHN bespucken. Doch hab schon Angst, IHN anzugucken...
Die Zeit ist um... es ist vorbei. "Du weißt, das wissen nur wir zwei.
Das muss unser Geheimnis bleiben, sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!"
"Sie glaubt dann nämlich dass du lügst, und stiehlst, und and' re auch betrügst.
Und weil sie's dann nicht schafft allein, steckt sie euch alle in ein Heim!"
Ich hab's gelernt - ich darf nichts sagen. Wem auch??? - es stellt ja niemand Fragen!
Ich geh ins Bad, will sauber sein. Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werd nie sauber! - Nie im Leben!!! Kein Mensch kann mir mein Lachen geben...
kein Mensch kann diese Last ertragen. Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bring IHN um....ich hasse IHN! Ich hab bis heut IHM nicht verzieh' n...
und heut noch lieg ich oft im Bett,- ganz klein - und suche ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, erwachsen man glaubt es kaum, doch vielleicht bleibt mein
Kinderwunsch immer ein Traum.
An meiner Seite ist ein Mann... dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll... denn immer bleibt ein Rest. Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zuweg gebracht, in jeder "Mama-Papa-Nacht"
Ich hab geschwor'n, das nie ein Mann... dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstör'n... werd vorher stumme Schreie hör'n!
Denn jedes Kind hier hat das Recht... dass "Mann" die Finger von ihm lässt!.
Und alle kleinen Kinderseelen... sind da zum lieben,- nicht zum quälen!
Sie können doch nur uns vertrau'n! Wir sollten nicht zur Seite schau'n..wenn sie uns bitten:
"Bleib daheim...
wir sind doch sonst mit IHM allein!"

"Geh bitte nicht, bleib doch daheim!" Wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
Ich lieg im Bett, ruhig und verschreckt. Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher sein... vor IHM, ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür. Oh Gott, - zaub're mich weg von hier!
Ich bin noch da... ER kommt herein.
"Komm Kind, - du darfst jetzt Mama sein!.
Vor Angst fall ich aus meinem Bett. ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"Tut nicht mehr weh, - komm her ich blase" Oh... wie ich diese Worte hasse!
"Mein kleiner Schatz, ich hab dich lieb." "Nein" - will ich schrei' n, "DU bist ein Dieb!
DU stiehlst mir grad mein Kinderlachen. Ich will nicht diese Dinge machen!"
Ich muss mit raus... hab keine Wahl. Jede Minute wird zur Qual.
Ich zähl sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben..." Ich würd' am liebsten tot hier liegen.
Ich fühl' s rumor' n in meinem Bauch. "Na kleine Frau, gefällt' s dir auch?"
Am liebsten würd' ich IHN bespucken. Doch hab schon Angst, IHN anzugucken...
Die Zeit ist um... es ist vorbei. "Du weißt, das wissen nur wir zwei.
Das muss unser Geheimnis bleiben, sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!"
"Sie glaubt dann nämlich dass du lügst, und stiehlst, und and' re auch betrügst.
Und weil sie's dann nicht schafft allein, steckt sie euch alle in ein Heim!"
Ich hab's gelernt - ich darf nichts sagen. Wem auch??? - es stellt ja niemand Fragen!
Ich geh ins Bad, will sauber sein. Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werd nie sauber! - Nie im Leben!!! Kein Mensch kann mir mein Lachen geben...
kein Mensch kann diese Last ertragen. Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bring IHN um....ich hasse IHN! Ich hab bis heut IHM nicht verzieh' n...
und heut noch lieg ich oft im Bett,- ganz klein - und suche ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, erwachsen man glaubt es kaum, doch vielleicht bleibt mein
Kinderwunsch immer ein Traum.
An meiner Seite ist ein Mann... dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll... denn immer bleibt ein Rest. Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zuweg gebracht, in jeder "Mama-Papa-Nacht"
Ich hab geschwor'n, das nie ein Mann... dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstör'n... werd vorher stumme Schreie hör'n!
Denn jedes Kind hier hat das Recht... dass "Mann" die Finger von ihm lässt!.
Und alle kleinen Kinderseelen... sind da zum lieben,- nicht zum quälen!
Sie können doch nur uns vertrau'n! Wir sollten nicht zur Seite schau'n..wenn sie uns bitten:
"Bleib daheim...
wir sind doch sonst mit IHM allein!"

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Ein kleiner Anfang...
pechvogel, 23:05h
Ich habe lange hin und her überlegt und jetzt endlich meinen Mut gefasst euch schreiben. In diesem Moment in dem ich schreibe zittert mein ganzer Körper, vor allem meine Hände zittern unkontrolliert. Ich halte es so nicht mehr länger aus.
Mein Name ist unwichtig u. ich bin fast 25 Jahre alt. Ich wurde 1983 in Istanbul geboren und seitdem schlage ich mich durchs Leben. Meine Eltern haben sich ca. 2 Jahre nach meiner Geburt getrennt und somit wuchsen ich bzw. wir ohne Vater auf. 1989 brachte meine Mutter meinen Bruder zur Welt. Der Vater meines Bruders hat mich über längere Zeit sexuell missbraucht, bis ca. zu meinem 8. Lebensjahr. Dann sind wir umgezogen, meine Mutter hat sich von Ihm getrennt und somit hatte alles ein Ende. Ich habe mein ganzes Leben lang darüber geschwiegen bzw. hatte nie wirklich Zeit intensiv darüber nachzudenken da mich andere Probleme plagten. Ich habe in meiner Jugend vereinzelt mit damaligen Freunden darüber gesprochen aber irgendwie wurde es beiseite gekehrt und somit war es so wie es war. Ich habe mit 9 meine erste Periode bekommen und meine ersten Zigaretten geraucht. Zu Hause war immer Terror angesagt. Ich habe mich nie gut mit meiner Mutter verstanden, vielleicht weil ich ihr unbewusst zum Vorwurf machte was Ihr Ex mit mir gemacht hat. Ich habe meine Mutter beklaut, regelmäßig Partys veranstaltet, Alkohol war auch kein Fremdwort mehr für mich. Damals nachdem wir wieder Streit hatten habe ich immer betont ihr irgendwann mal zu sagen warum ich so bin wie ich bin aber ich habe es nie getan. Ich habe meinen Mund gehalten und geschwiegen. Als ich 9 war starb meine über alles geliebter Opa einfach so. Er war ein guter Freund von dem Mann der das mit mir gemacht hat und heute denke ich wenn er nicht gestorben wäre vielleicht hätte ich es ja meinem Opa anvertraut und ich weiß genau dann wäre die Welt zu klein gewesen für das Schwein. Nachdem mein Opa dann gestorben war wurde alles nur noch schlimmer........................

Mein Name ist unwichtig u. ich bin fast 25 Jahre alt. Ich wurde 1983 in Istanbul geboren und seitdem schlage ich mich durchs Leben. Meine Eltern haben sich ca. 2 Jahre nach meiner Geburt getrennt und somit wuchsen ich bzw. wir ohne Vater auf. 1989 brachte meine Mutter meinen Bruder zur Welt. Der Vater meines Bruders hat mich über längere Zeit sexuell missbraucht, bis ca. zu meinem 8. Lebensjahr. Dann sind wir umgezogen, meine Mutter hat sich von Ihm getrennt und somit hatte alles ein Ende. Ich habe mein ganzes Leben lang darüber geschwiegen bzw. hatte nie wirklich Zeit intensiv darüber nachzudenken da mich andere Probleme plagten. Ich habe in meiner Jugend vereinzelt mit damaligen Freunden darüber gesprochen aber irgendwie wurde es beiseite gekehrt und somit war es so wie es war. Ich habe mit 9 meine erste Periode bekommen und meine ersten Zigaretten geraucht. Zu Hause war immer Terror angesagt. Ich habe mich nie gut mit meiner Mutter verstanden, vielleicht weil ich ihr unbewusst zum Vorwurf machte was Ihr Ex mit mir gemacht hat. Ich habe meine Mutter beklaut, regelmäßig Partys veranstaltet, Alkohol war auch kein Fremdwort mehr für mich. Damals nachdem wir wieder Streit hatten habe ich immer betont ihr irgendwann mal zu sagen warum ich so bin wie ich bin aber ich habe es nie getan. Ich habe meinen Mund gehalten und geschwiegen. Als ich 9 war starb meine über alles geliebter Opa einfach so. Er war ein guter Freund von dem Mann der das mit mir gemacht hat und heute denke ich wenn er nicht gestorben wäre vielleicht hätte ich es ja meinem Opa anvertraut und ich weiß genau dann wäre die Welt zu klein gewesen für das Schwein. Nachdem mein Opa dann gestorben war wurde alles nur noch schlimmer........................

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