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Donnerstag, 6. November 2008
Teil 12
pechvogel, 20:35h
Ich muss noch hinzufügen dass 2007 am 9.9. mein Schwiegervater im Alter von 59 verstorben ist. Heute Krebs festgestellt 2 Wochen später war er tot. Er war Jahre lang bei demselben Arzt in Behandlung wie mein Onkel Oliver der einen Gehirntumor hatte.
Seit Januar habe ich mich völlig isoliert. Im Februar ist dann mein Freund schwer erkrankt. Er hat schon eine Behinderung von 50% aber es geht immer weiter. Er lag fast 2 Monate in der Uni Köln. Er hatte eine schwere Ohr OP und das ca. 4 oder 5-mal hintereinander. Die Ärzte meinten das der Eiter im Ohr den Knochen im Gehörgang fast vollständig weggefressen hat und somit in kürzester Zeit der Eiter in das Hirn gelaufen wäre und dann wäre mein Freund heute tot. Das ist aber nicht alles, vorher wurden 2 nicht zu identifizierbare vergrößerte Knoten in der Speiseröhre meines Freundes gefunden. Aber anscheinend hat die Uni keine Behandlungsmöglichkeiten und deshalb wurde er entlassen mit dem Entlassungsbericht er solle sich ambulant weiter behandeln lassen. Bis heute war er nicht mehr beim Arzt deswegen obwohl er immer wieder fürchterliche Schmerzen hat. Ich hatte also damit zu kämpfen das ich alles verlieren werde. Ich habe jeden Tag gebetet dass ich nicht mehr wach werden will. ich habe überlegt mir aus Kabel einen Strick zu basteln und mich aufzuhängen. Ich wollte/will einfach nicht mehr. ich kann auch nicht mehr. Anfang 2007 haben wir unsere Wohnung renoviert. Im September starb mein Schweigervater und im Oktober kam die Nachricht von unserer Wohnungsgenossenschaft dass wir ausziehen müssen weil das Haus komplett saniert wird und das ein Rückzug ausgeschlossen sei. Seit fast knapp 6-7 Jahre lebe ich hier, ohne Heizung mit viel Schimmel. Alle Häuser in der Nachbarschaft wurden saniert und alle durften zurückziehen, nur bei meinem Haus ist es ausgeschlossen. All die Jahre habe ich diesen Baulärm von den Nachbarschaftshäusern oder der Bahnumbau der Linie 12. Jetzt wo alles schön ist müssen wir weg hier. Baer wir sind heute noch hier. Alleine. In einem 36 Parteien Haus sind nur noch wir übrig. Jeden Tag denke ich das Haus kracht zusammen weil überall nur Bauarbeiten vorgenommen werden. Im Treppenhaus bricht man sich fast das Genick aber trotzdem wird die volle Miete verlangt. Ich kann einfach nicht mehr. Ich merke selber wie durcheinander ich schreibe aber ich kann all diese Dinge kaum noch einordnen. Meine Mutter ist dann dieses Jahr mit mir zum Arzt weil ich immer stärkere Selbstmordgedanken habe hat meine Hausärztin mich in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen. Seit der Entlassung nehme ich jeden Tag Antideprissiver. 150 mg Amineurin. Sie sollen mir helfen aber das tun Sie nicht. Ich kann davon nur schlafen aber tagsüber rattert mein Kopf. Ich kann das alles nicht verstehen und nicht mehr aushalten. ich habe das Gefühl das alles und jeder gegen mich sind. ich sitze nur noch z Hause und weine. Tag für Tag. Ich habe mein Selbstbewusstsein verloren und meiner Meinung nach wird sich eh nie etwas ändern. Ich werde wahrscheinlich nie wieder Kontakt zu meinem Bruder haben und dabei wohnen wir nur ein paar Straßen entfernt. Verwandte von meinem Bruder zb. Seine Cousine weiß ganz genau was da damals passiert ist. Ich bin mir so sicher dass ich ihr mal etwas davon erzähle als wir noch jünger waren aber niemand will sich an etwas erinnern können weil alles nur mit Geld zusammenhängt. Sie sind Nachbarn von meinem Bruder etc.
Mein ganzer Körper zittert und zittert immer wieder. Unzählige Arztbesuche habe ich hinter mir und egal wie ich mich fühle und egal wie es mir geht das Arbeitsamt lässt keine Ruhe. Sie laden mich immer und immer und immer weiter ein. Sie habe mich zu einem Gutachter geschickt und dort hat die Dame in 10 Minuten 25 Jahre von meinem Leben beurteilt........
Seit Januar habe ich mich völlig isoliert. Im Februar ist dann mein Freund schwer erkrankt. Er hat schon eine Behinderung von 50% aber es geht immer weiter. Er lag fast 2 Monate in der Uni Köln. Er hatte eine schwere Ohr OP und das ca. 4 oder 5-mal hintereinander. Die Ärzte meinten das der Eiter im Ohr den Knochen im Gehörgang fast vollständig weggefressen hat und somit in kürzester Zeit der Eiter in das Hirn gelaufen wäre und dann wäre mein Freund heute tot. Das ist aber nicht alles, vorher wurden 2 nicht zu identifizierbare vergrößerte Knoten in der Speiseröhre meines Freundes gefunden. Aber anscheinend hat die Uni keine Behandlungsmöglichkeiten und deshalb wurde er entlassen mit dem Entlassungsbericht er solle sich ambulant weiter behandeln lassen. Bis heute war er nicht mehr beim Arzt deswegen obwohl er immer wieder fürchterliche Schmerzen hat. Ich hatte also damit zu kämpfen das ich alles verlieren werde. Ich habe jeden Tag gebetet dass ich nicht mehr wach werden will. ich habe überlegt mir aus Kabel einen Strick zu basteln und mich aufzuhängen. Ich wollte/will einfach nicht mehr. ich kann auch nicht mehr. Anfang 2007 haben wir unsere Wohnung renoviert. Im September starb mein Schweigervater und im Oktober kam die Nachricht von unserer Wohnungsgenossenschaft dass wir ausziehen müssen weil das Haus komplett saniert wird und das ein Rückzug ausgeschlossen sei. Seit fast knapp 6-7 Jahre lebe ich hier, ohne Heizung mit viel Schimmel. Alle Häuser in der Nachbarschaft wurden saniert und alle durften zurückziehen, nur bei meinem Haus ist es ausgeschlossen. All die Jahre habe ich diesen Baulärm von den Nachbarschaftshäusern oder der Bahnumbau der Linie 12. Jetzt wo alles schön ist müssen wir weg hier. Baer wir sind heute noch hier. Alleine. In einem 36 Parteien Haus sind nur noch wir übrig. Jeden Tag denke ich das Haus kracht zusammen weil überall nur Bauarbeiten vorgenommen werden. Im Treppenhaus bricht man sich fast das Genick aber trotzdem wird die volle Miete verlangt. Ich kann einfach nicht mehr. Ich merke selber wie durcheinander ich schreibe aber ich kann all diese Dinge kaum noch einordnen. Meine Mutter ist dann dieses Jahr mit mir zum Arzt weil ich immer stärkere Selbstmordgedanken habe hat meine Hausärztin mich in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen. Seit der Entlassung nehme ich jeden Tag Antideprissiver. 150 mg Amineurin. Sie sollen mir helfen aber das tun Sie nicht. Ich kann davon nur schlafen aber tagsüber rattert mein Kopf. Ich kann das alles nicht verstehen und nicht mehr aushalten. ich habe das Gefühl das alles und jeder gegen mich sind. ich sitze nur noch z Hause und weine. Tag für Tag. Ich habe mein Selbstbewusstsein verloren und meiner Meinung nach wird sich eh nie etwas ändern. Ich werde wahrscheinlich nie wieder Kontakt zu meinem Bruder haben und dabei wohnen wir nur ein paar Straßen entfernt. Verwandte von meinem Bruder zb. Seine Cousine weiß ganz genau was da damals passiert ist. Ich bin mir so sicher dass ich ihr mal etwas davon erzähle als wir noch jünger waren aber niemand will sich an etwas erinnern können weil alles nur mit Geld zusammenhängt. Sie sind Nachbarn von meinem Bruder etc.
Mein ganzer Körper zittert und zittert immer wieder. Unzählige Arztbesuche habe ich hinter mir und egal wie ich mich fühle und egal wie es mir geht das Arbeitsamt lässt keine Ruhe. Sie laden mich immer und immer und immer weiter ein. Sie habe mich zu einem Gutachter geschickt und dort hat die Dame in 10 Minuten 25 Jahre von meinem Leben beurteilt........
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