Freitag, 10. Oktober 2008
Teil 8
pechvogel, 02:09h
Er freute sich immer sehr. Meine Oma wollte ihn etwas pflegen aber das wollte er nicht. Er wollte von mir gepflegt werden. Ich habe seine Ohren geputzt, seine Nase, Fingernägel geschnitten, Fußnägel geschnitten, Zähne geputzt, Haare geschnitten etc. Er saß im Rollstuhl und es war ein Anblick des Grauens ihn völlig vor sich hinsabbernd zu sehen.
Heute geht es Oli besser. Er wird nie wieder in seinem Beruf arbeiten können. Es war eine schlimme Zeit. Kurz nachdem Oli krank wurde war zur selben Zeit Hansi im Knast und ich habe meine geliebte Arbeitstelle verloren. Seit meinem 17. Lebensjahr arbeitete ich in einer Bäckerei. Willi Kleins Backstube in Sülz. Dort lerne ich meine damals beste Freundin Monika kennen. Wir schwören uns immer zu bleiben und in diesem Geschäft alt zu werden. Ich verdiente 1500 Euro netto, das war gut. Ich nahm mir einen Kredit auf. kaufte eine Einbauküche(das war als Hansi noch nicht abhängig war) ein neues Schlafzimmer und ein paar Monate später war ich arbeitslos. Ich wurde in die Sozialhilfe rein geboren und hatte mir immer geschworen arbeiten zu gehen, und nicht vom Amt zu leben. Aber da hat der liebe Willi Klein mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. ich war nie krank, habe jeden wirklich JEDEN Sonntag und Feiertag gearbeitet, kam nie zu spät und auf einmal bekomme ich 2004 mitgeteilt, (es war an einem Sonntag) dass ich Montag neue Chefs habe. Herr Klein sowie sein Sohn versicherten mir dass wenn es bei den neuen Arbeitgebern nicht so läuft dann könne ich jederzeit zurück zu Klein. Von wegen, ich vertraute darauf und unterschrieb einen Aufhebungsvertrag. Das war´s dann. Ab sofort verdiente ich knapp noch 1000 Euro. Hatte anstatt 29 Urlaubstagen nur noch 21. Ich wurde krank und wurde dann von Ihnen gekündigt, in der Krankheit. Sie wollten mein Geld nicht zahlen und ich bin zum Anwalt. Sie haben heute noch das Geschäft und jedes mal wenn ich daran vorbei gehe mache ich Sie dafür verantwortlich das Sie mir meine Arbeit genommen haben. Denn seit ich nicht mehr bei Kleins arbeite schlage ich mich durchs Berufsleben und kämpfe immer und immer wieder mit dem Arbeitsamt.
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Heute geht es Oli besser. Er wird nie wieder in seinem Beruf arbeiten können. Es war eine schlimme Zeit. Kurz nachdem Oli krank wurde war zur selben Zeit Hansi im Knast und ich habe meine geliebte Arbeitstelle verloren. Seit meinem 17. Lebensjahr arbeitete ich in einer Bäckerei. Willi Kleins Backstube in Sülz. Dort lerne ich meine damals beste Freundin Monika kennen. Wir schwören uns immer zu bleiben und in diesem Geschäft alt zu werden. Ich verdiente 1500 Euro netto, das war gut. Ich nahm mir einen Kredit auf. kaufte eine Einbauküche(das war als Hansi noch nicht abhängig war) ein neues Schlafzimmer und ein paar Monate später war ich arbeitslos. Ich wurde in die Sozialhilfe rein geboren und hatte mir immer geschworen arbeiten zu gehen, und nicht vom Amt zu leben. Aber da hat der liebe Willi Klein mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. ich war nie krank, habe jeden wirklich JEDEN Sonntag und Feiertag gearbeitet, kam nie zu spät und auf einmal bekomme ich 2004 mitgeteilt, (es war an einem Sonntag) dass ich Montag neue Chefs habe. Herr Klein sowie sein Sohn versicherten mir dass wenn es bei den neuen Arbeitgebern nicht so läuft dann könne ich jederzeit zurück zu Klein. Von wegen, ich vertraute darauf und unterschrieb einen Aufhebungsvertrag. Das war´s dann. Ab sofort verdiente ich knapp noch 1000 Euro. Hatte anstatt 29 Urlaubstagen nur noch 21. Ich wurde krank und wurde dann von Ihnen gekündigt, in der Krankheit. Sie wollten mein Geld nicht zahlen und ich bin zum Anwalt. Sie haben heute noch das Geschäft und jedes mal wenn ich daran vorbei gehe mache ich Sie dafür verantwortlich das Sie mir meine Arbeit genommen haben. Denn seit ich nicht mehr bei Kleins arbeite schlage ich mich durchs Berufsleben und kämpfe immer und immer wieder mit dem Arbeitsamt.
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